nosurf arrow Presse arrow EDV Kolumne am 07.03.2006 in der WZ
Aktuelles
Hauptmenu
nosurf
Schwerpunkte
Produkte
Presse
Hardware News
Downloads
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Haftungsausschluss
Impressum
Kontakt
Whois Suche
Geben sie Ihre Wunschdomain ein
Domain: 
EDV Kolumne am 07.03.2006 in der WZ Drucken

Firefox – die clevere Alternative zum Internet Explorer


Die meisten Anwender surfen mit dem in Windows integrierten Internet Explorer durchs Netz. Der leistungsfähigere Mozilla-Browser Firefox macht den Umstieg attraktiv. Seit der marktbeherrschenden Stellung Microsofts im Browser-Markt tut sich beim Internet Explorer nicht mehr viel. Technische Neuerungen äußern sich im Wesentlichen durch das Stopfen von Sicherheitslöchern. Tabbed-Browsing und Schutz vor Werbeeinblendungen sind Features, die man beim Internet Explorer vergeblich sucht. Es sind zahlreiche Gründe vorhanden, den Internet Explorer einfach „abzuschalten“ und einen modernen Browser zu installieren, der die Produktivität des Anwenders deutlich erhöht. Nach 10 Millionen Downloads ist der Firefox dabei, dem Internet Explorer echte Konkurrenz zu machen. Der Microsoft-Browser hat zwar immer noch 90% Marktanteil, aber die Fangemeinde des „Feuerfuchses“ wird immer größer. Was noch für den Firefox spricht: Es handelt sich dabei um ein Open-Source-Projekt, tausende Programmierer führen freiwillig laufend Verbesserungen durch.
Außerdem unterstützt er bereits die neue RSS-Technologie: In der Lesezeichen-Leiste werden neue Nachrichten von einer Webseite im Hintergrund geladen, und können schnell abgerufen werden. Das wird vom Internet Explorer wahrscheinlich erst in der nächsten Generation unterstützt. Auch das Tabbed-Browsing (mehrere Fenster in einem Browser Fenster gleichzeitig öffnen) kann nur der Firefox - den Internet Explorer kann man nur mit Zusatz-Plugins dafür aufrüsten. Der Download-Manager gibt einen Überblick über jede herunter geladene Datei - dem Internet Explorer fehlt das völlig.
Der Firefox integriert in der Navigationsleiste ein Suchfeld für Google und andere Suchmaschinen. Für den Internet Explorer muss man eine solche Suchleiste in Form des Google-Toolbar erst extra installieren. Fazit: Das Open-Source-Projekt Firefox ist sehr benutzerfreundlich und besitzt viele nette und innovative Funktionen, die man nach und nach zu schätzen lernt. Auch in Sachen Sicherheit fühlt man sich bei Firefox wesentlich besser aufgehoben.
Unter www.nosurf.de/downloads/webbrowser.html kann man sich kostenlos die neueste Version herunterladen.

GF Roland Hermes
nosurf IT-Systemhaus

 
< zurück   weiter >