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EDV Kolumne am 18.10.2011 in der WZ - „wetransfer“ |
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wetransfer - ein einfacher Weg große Datenmengen über´s Internet zu versenden.
Sie möchten doch sicherlich auch manchmal Ihre Fotos oder Videos ganz einfach an Freunde oder Verwandte per Internet versenden? Nur zu oft lassen sich solche große Dateien nicht über E-Mail schicken, weil der eMail-Dienstanbieter diese Mengen einfach nicht zulässt. Beim Hochladen von großen Dateien bekommen sie dann in der Regel eine Meldung, dass die zulässige Mailboxgröße überschritten wurde und die e-Mail nicht versendet werden kann. Über die Webseite www.wetransfer.com lassen sich kostenfrei Dateien bis zu 2 GB Größe unkompliziert,- und ohne Anmeldung von Versender und Empfänger-, über das Netz versenden. Die Webseite ist einfach und übersichtlich aufgebaut, sieht nebenbei auch nett aus und bietet einen klar verständlichen Benutzerdialog an. Somit ist eine intuitive Bedienung garantiert.
Auf www.wetransfer.com können einfach die entsprechenden Dateien hochgeladen, eine oder mehrere Empfänger-eMail-Adressen ausgewählt und gleich danach der ganze Transfer eingeleitet werden. Die Daten werden zwei Wochen lang gespeichert und können in dieser Zeit vom Empfänger heruntergeladen werden.
Je nach Internetgeschwindigkeit können große Datenmengen eine Zeit lang benötigen. Eine einfache Animation zeigt einem aber den Fortschritt der Dateiübertragung und nette Werbebilder verschönern die Wartezeit.
Mit diesen Bildern finanziert sich die Online-Idee „wetransfer“. Die Macher von „wetransfer“ stellen dabei den Bildschirmhintergrund als plakatartige Werbefläche zur Verfügung und die Werbepartner nutzen diese vor allem mit schönen und verlockenden formatfüllenden Bildern. So sieht alles sehr schick aus und man stellt fest, dass auch Werbung sehr attraktiv eingesetzt werden kann.
Fazit: „wetransfer“ ist ein toller Service. Ein Nachteil eines solchen Dienstes ist die Angabe von Mail-Adressen und die Tatsache, dass die verschickten Dateien auf den Servern des Anbieters gespeichert werden (offiziell 2 Wochen lang). Vertrauliche Dokumente sollten also über einen anderen Weg versendet werden.
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