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VMware |
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Virtualisierung steht hoch im Kurs, die Zahl der Virtualisierungslösungen wächst. Der ESX Server von VMware gehört zurzeit zu den Favoriten unter den Virtualisierungsprodukten. Seine zahlreichen hoch entwickelten Features bieten fast grenzenlose Möglichkeiten zur Serverkonsolidierung.
Nur mit dem optimalen Design zahlt sich die Investition in einen ESX-Server auch wirklich aus.
Eigenes Betriebssystem:
Im Gegensatz zu anderen Virtualisierungslösungen ist der ESX-Server ein eigenständiges Betriebssystem, das die Virtualisierung von Windows- und Linux/Unix-Systemen ermöglicht. Er ermöglicht Virtualisierung auf einer sehr hohen Abstraktionsebene. Das Hin- und Herschieben von einzelnen virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb, je nach aktueller Ressourcen-Ausschöpfung ist nur ein Beispiel (s.u.). Somit können auch in hochkomplexen Systemen optimale Hardware-Auslastungen und Verfügbarkeiten bei deutlich mehr Flexibilität erreicht werden.
Vorsicht ist bei der Auswahl der Hardware angesagt:
Der ESX Server unterstützt nur speziell zertifizierte Hardware. Im Bereich Netzwerkkarten heißt das zum Beispiel: Nur zwei Produkte werden vom ESX Server unterstützt.
Für jeden etwasDen VmWare ESX Server gibt es in drei Produktvarianten, je nachdem, in welchem Umfang die Konsolidierung erfolgen soll:
Standard Edition:
Neben lokal angeschlossenen Speichern kann diese Variante auch für SAN Ressourcen eingesetzt werden. Die Lizenzierung erfolgt je 2 Sockel CPU, der RAM Aufbau ist zwar begrenzt, jedoch liegt diese Grenze bei 64 GB pro Server.
Enterprise Edition:
Diese Version baut auf der Standard Edition auf und enthält zusätzliche Funktionen:
- High Availability (HA)
- Vmotion
- Distributed Ressource Scheduler (DRS)
- Consolidated Backup
- Virtual Symmetric Multi-Processing (SMP) (bis 4 Stück)
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